
Sansai Soba (Soba mit Berggemüse) Rezept
Sansai Soba ist ein traditionelles japanisches Nudelgericht mit Buchweizen-Soba-Nudeln, die in einer heißen Brühe serviert und mit frisch gesammeltem Berggemüse belegt werden. Das Gericht besticht durch seine erdigen Aromen und saisonalen Zutaten.
Zubereitungszeit gesamt
25 Min.
Vorbereitung
15 Min.
Kochen
10 Min.
Portionen
2
Zubereitung Sansai Soba (Soba mit Berggemüse)
- 1
Die Soba-Nudeln unter kaltem Wasser abspülen, bis das Wasser klar läuft, um überschüssige Stärke zu entfernen.
- 2
Einen großen Topf Wasser zum Kochen bringen und die Soba-Nudeln nach Packungsanweisung garen, in der Regel 4–5 Minuten.
5 Min. - 3
Die Nudeln abgießen und erneut unter kaltem Wasser abschrecken, um den Garprozess zu stoppen, dann beiseitelegen.
- 4
In einem Topf 600 ml Dashi-Brühe bei mittlerer Hitze leicht zum Köcheln bringen.
3 Min. - 5
Sojasoße, Mirin und Zucker zur Brühe geben und rühren, bis der Zucker sich aufgelöst hat, um die Soba-Suppengrundlage herzustellen.
- 6
Das Berggemüse (z. B. Adlerfarn, Bambussprossen und Pilze) gründlich unter fließendem Wasser waschen.
- 7
In einem kleinen Topf Wasser zum Kochen bringen und das Berggemüse jeweils einzeln 1–2 Minuten blanchieren, bis es weich ist, dann gut abtropfen lassen.
2 Min. - 8
Die Soba-Nudeln auf Schüsseln verteilen.
- 9
Das blanchierte Berggemüse auf den Nudeln anrichten.
- 10
Die heiße Soba-Brühe kurz vor dem Servieren über die Nudeln und das Berggemüse gießen.
- 11
Nach Belieben mit gehackten Frühlingszwiebeln sowie etwas geriebenem Ingwer oder Wasabi garnieren.
Nährwerttabelle
Bundeslebensmittelschlüssel (BLS)
Die Nährwerte wurden automatisch anhand des BLS berechnet – der offiziellen deutschen Nährwertdatenbank des Max Rubner-Instituts mit über 15.000 Lebensmitteln.
Max Rubner-Institut (2025): Bundeslebensmittelschlüssel (BLS), Version 4.0 – Deutsche Nährstoffdatenbank. Karlsruhe. DOI: 10.25826/Data20251217-134202-0
Schätzung basierend auf 2 Portionen Sansai Soba (Soba mit Berggemüse)
Vitamine & Mineralstoffe
% Tagesbedarf basiert auf 2.000 kcal Ernährung (EU-Referenzwerte). Quelle: Max Rubner-Institut (2025): BLS 4.0, Karlsruhe. DOI: 10.25826/Data20251217-134202-0
Bewertungen (11)
Die Garzeit hat bei mir überhaupt nicht gepasst, alles war viel zu trocken. Sehr frustrierend, weil ich mich genau an die Anleitung gehalten habe.
Schnelle Zubereitung und super Geschmack. Genau das Richtige für einen stressigen Arbeitstag.
Ich koche nicht oft, aber das hier war wirklich einfach. Und schmecken tut es trotzdem wie vom Profi.
Die Kombination der Zutaten ist wirklich toll. Hätte nicht gedacht, dass das so gut zusammenpasst.
Habe es gestern Abend ausprobiert und war wirklich überrascht, wie gut es geworden ist. Kommt auf jeden Fall in meine Stammrezepte.
Trotz genauer Befolgung der Anleitung war das Ergebnis matschig und geschmacklos. Werde es nicht nochmal versuchen.
Braucht deutlich mehr Würze, so war es ziemlich fad.
Großartig – hatte nicht erwartet, dass es so gut wird.
Schmeckt sensationell, hab gar nichts verändert.
Meine Schwiegermutter ist eine sehr kritische Esserin, aber selbst sie war begeistert. Das sagt einiges! Die Zubereitung war absolut machbar, auch wenn man kein Sternekoch ist. Danke für dieses tolle Rezept.
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Zutaten im Lexikon
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