
Gaeng Kati Poo (Südthailändisches Kokos-Krabben-Curry) Rezept
Gaeng Kati Poo ist ein traditionelles südthailändisches Kokos-Krabben-Curry, das für seinen reichhaltigen, cremigen und aromatischen Geschmack bekannt ist. Es vereint frische Krabben, Kokosmilch sowie charakteristische Kräuter und Gewürze aus Südthailand.
Zubereitungszeit gesamt
40 Min.
Vorbereitung
15 Min.
Kochen
25 Min.
Portionen
4
Zubereitung Gaeng Kati Poo (Südthailändisches Kokos-Krabben-Curry)
- 1
Die Krabben gründlich säubern und falls nötig in Stücke zerteilen.
- 2
Pflanzenöl in einem Topf bei mittlerer Hitze erhitzen und die gehackten Schalotten, den Knoblauch sowie die getrockneten Chilischoten darin anbraten, bis alles duftet.
3 Min. - 3
Die südthailändische Currypaste in den Topf geben und einige Minuten unter Rühren anbraten, bis sie ihr Aroma entfaltet.
3 Min. - 4
Die Kokosmilch hinzugießen und die Mischung langsam zum Kochen bringen.
4 Min. - 5
Die Krabbenstücke in das Curry geben und köcheln lassen, bis die Krabben leuchtend rot und vollständig gar sind.
10 Min. - 6
Die in Scheiben geschnittenen Bambussprossen hinzufügen und einige Minuten mitkochen, bis sie weich sind.
3 Min. - 7
Das Curry mit Fischsauce und einer Prise Zucker abschmecken und nach Belieben nachwürzen.
- 8
Frische Kaffirlimettenblätter und thailändisches Basilikum unterheben, um das Aroma zu verfeinern.
- 9
Den Herd ausschalten und das Curry heiß mit gedämpftem Jasminreis servieren.
Nährwerttabelle
Bundeslebensmittelschlüssel (BLS)
Die Nährwerte wurden automatisch anhand des BLS berechnet – der offiziellen deutschen Nährwertdatenbank des Max Rubner-Instituts mit über 15.000 Lebensmitteln.
Max Rubner-Institut (2025): Bundeslebensmittelschlüssel (BLS), Version 4.0 – Deutsche Nährstoffdatenbank. Karlsruhe. DOI: 10.25826/Data20251217-134202-0
Schätzung basierend auf 4 Portionen Gaeng Kati Poo (Südthailändisches Kokos-Krabben-Curry)
Vitamine & Mineralstoffe
% Tagesbedarf basiert auf 2.000 kcal Ernährung (EU-Referenzwerte). Quelle: Max Rubner-Institut (2025): BLS 4.0, Karlsruhe. DOI: 10.25826/Data20251217-134202-0
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