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Mamia (Baskischer Schafsmilchquark)
DessertsMittel4.5

Mamia (Baskischer Schafsmilchquark) Rezept

Mamia ist ein traditionelles baskisches Dessert aus Schafsmilchquark, bekannt für seine cremige Konsistenz und seinen milden Geschmack. Es wird typischerweise gekühlt mit süßen Beilagen genossen.

Zubereitungszeit gesamt

1 Std. 15 Min.

Vorbereitung

15 Min.

Kochen

1 Std.

Portionen

6

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Zubereitung Mamia (Baskischer Schafsmilchquark)

  1. 1

    Die Schafsmilch in einem großen Topf bei niedriger bis mittlerer Hitze vorsichtig erwärmen, bis sie eine Temperatur von etwa 40–45 °C erreicht.

    10 Min.
  2. 2

    Das Lab in einer kleinen Menge kühlem Wasser auflösen, zur warmen Milch geben und sanft unterrühren.

  3. 3

    Die Milch etwa 30–40 Minuten ohne Erschütterung ruhen lassen, bis eine feste Gallerte entstanden ist.

    35 Min.
  4. 4

    Die fertige Gallerte in kleine Würfel schneiden, damit die Molke austreten kann.

  5. 5

    Den Bruch vorsichtig umrühren und einige Minuten ruhen lassen, damit er sich festigt.

    5 Min.
  6. 6

    Den Bruch mit einer Schaumkelle in eine mit einem Käsetuch ausgelegten Form oder ein Sieb geben, damit die Molke ablaufen kann.

  7. 7

    Das Käsetuch über den Bruch klappen und leicht andrücken, um überschüssige Molke zu entfernen.

  8. 8

    Den Bruch mehrere Stunden bei Raumtemperatur abtropfen lassen, bis er eine feste, aber cremige Konsistenz erreicht hat.

  9. 9

    Den abgetropften Mamia in eine Servierschüssel umfüllen und im Kühlschrank kalt stellen.

  10. 10

    Den Mamia gekühlt servieren – nach Belieben mit Honig beträufeln, mit Zucker oder Zimt bestreuen oder mit frischem Obst begleiten, ganz nach baskischer Tradition.

Nährwerttabelle

Schätzung basierend auf 6 Portionen Mamia (Baskischer Schafsmilchquark)

150
kcal
7g
Protein
12g
Kohlenhydr.
8g
Fett
Kalorien150.0 kcal(8%)
Protein7.0 g(14%)
Kohlenhydrate12.0 g(5%)
Fett8.0 g(10%)
Ballaststoffe0.5 g(2%)

% Tagesbedarf basiert auf 2.000 kcal Ernährung (EU-Referenzwerte). Quelle: Max Rubner-Institut (2025): BLS 4.0, Karlsruhe. DOI: 10.25826/Data20251217-134202-0

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