
Rakugan (Gepresste Süßigkeit) Rezept
Rakugan ist eine traditionelle japanische Süßigkeit, die aus Reismehl und Zucker hergestellt wird. Sie zeichnet sich durch ihre zarte Textur und feine Süße aus und wird typischerweise in dekorative Formen gepresst. Rakugan wird gerne bei Teezeremonien oder als leichte Leckerei gereicht.
Zubereitungszeit gesamt
15 Min.
Vorbereitung
15 Min.
Kochen
0 Min.
Portionen
8
Zubereitung Rakugan (Gepresste Süßigkeit)
- 1
Reismehl und Zucker zusammen in eine große Rührschüssel sieben, damit sie gut vermischt sind und keine Klumpen entstehen.
- 2
Das Wasser nach und nach zu den trockenen Zutaten geben und dabei ständig rühren, bis eine krümelige, aber formbare Masse entsteht.
- 3
Nach Belieben Lebensmittelfarbe oder natürliche Farbstoffe zur Masse geben und gut unterrühren, bis die Farbe gleichmäßig verteilt ist.
- 4
Traditionelle Holz- oder Metallformen leicht mit etwas Öl einfetten, damit die Masse nicht kleben bleibt.
- 5
Die Masse fest in die Formen drücken, dabei gleichmäßig und kräftig andrücken, damit sie die Form vollständig annimmt.
- 6
Die geformten Rakugan vorsichtig aus den Formen lösen und auf einem mit Backpapier ausgelegten Tablett platzieren.
- 7
Die Rakugan-Süßigkeiten bei Zimmertemperatur mehrere Stunden oder über Nacht an der Luft trocknen lassen, bis sie sich fest anfühlen und die Oberfläche trocken ist.
480 Min. - 8
Die getrockneten Rakugan in einem luftdichten Behälter bei Zimmertemperatur aufbewahren, damit ihre knusprige Textur erhalten bleibt, bis sie serviert werden.
Nährwerttabelle
Schätzung basierend auf 8 Portionen Rakugan (Gepresste Süßigkeit)
% Tagesbedarf basiert auf 2.000 kcal Ernährung (EU-Referenzwerte). Quelle: Max Rubner-Institut (2025): BLS 4.0, Karlsruhe. DOI: 10.25826/Data20251217-134202-0
Bewertungen (12)
Wir haben es am Wochenende als Familie zusammen gekocht und hatten richtig Spaß dabei. Das Ergebnis war großartig und hat allen geschmeckt. Sogar unser 5-Jähriger wollte nachschlag. Definitiv ein Rezept für die Wiederholung!
Die Zubereitung hat gut geklappt, allerdings fand ich das Ergebnis etwas fad. Mit ein paar eigenen Anpassungen könnte es besser werden.
Habe es genau nach Anleitung gemacht, war am Ende aber nicht so überzeugt. Die Konsistenz war gut, aber beim Geschmack fehlte mir etwas Tiefe. Vielleicht liegt es daran, dass ich andere Zutatenmarken verwendet habe. Insgesamt okay, aber ausbaufähig.
Hatte erst Bedenken wegen der ungewöhnlichen Zutatenkombination, aber es hat sich absolut gelohnt. Sehr kreativ!
Wir haben es spontan am Sonntagabend ausprobiert und waren beide total angetan. Die Zutaten hatten wir größtenteils schon da, was es noch praktischer macht. Geschmacklich war es wirklich herausragend.
Erst war ich unsicher wegen der vielen Schritte, aber eigentlich ist es ganz logisch aufgebaut. Am Ende stand ein richtig tolles Ergebnis auf dem Tisch. Meine Tochter meinte, das schmeckt besser als ihr Lieblingsrestaurant.
Ich habe schon viele ähnliche Rezepte ausprobiert, aber dieses hier ist mit Abstand das beste. Die Garzeit hat genau gestimmt und die Konsistenz war perfekt. Auch am nächsten Tag noch super lecker – wenn überhaupt was übrig bleibt.
Bin eigentlich Kochmuffel, aber das war so einfach, dass sogar ich es hinbekommen habe. Und lecker war es auch noch!
Nicht schlecht für ein Alltagsrezept. Meine Familie fand es okay, aber es fehlte irgendwie das gewisse Etwas.
Für den Anfang ganz gut, braucht aber etwas Feintuning.
Leider eines der wenigen Rezepte, die bei mir komplett schiefgegangen sind. Die Zubereitung war aufwendiger als beschrieben und am Ende hat es auch noch angebrannt. Sehr ärgerlich, vor allem weil die Zutaten nicht gerade günstig waren.
Bin absolut begeistert, tolle Anleitung!
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Zutaten im Lexikon
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