
Kalbskeule gebraten Rezept
Die Kalbskeule ist ein klassisches spanisches Hauptgericht mit einem zarten Kalbsbraten, der scharf angebraten und langsam mit Gemüse und Wein geschmort wird. Das Ergebnis sind saftige, aromatische Scheiben, die mit reichhaltigen Bratensäften serviert werden.
Zubereitungszeit gesamt
2 Std. 5 Min.
Vorbereitung
20 Min.
Kochen
1 Std. 45 Min.
Portionen
6
Zubereitung Kalbskeule gebraten
- 1
Den Ofen auf 180 °C vorheizen.
10 Min. - 2
Die Kalbskeule von allen Seiten großzügig mit Salz und Pfeffer würzen.
- 3
Olivenöl in einer großen ofenfesten Pfanne oder einem Bräter bei mittlerer bis hoher Hitze erhitzen.
- 4
Den Kalbsbraten von allen Seiten scharf anbraten, bis er eine goldbraune Kruste hat – etwa 4–5 Minuten pro Seite.
5 Min. - 5
Den Braten herausnehmen und beiseitelegen. Im selben Bräter gehackte Zwiebel, Karotte und Staudensellerie hinzufügen und etwa 5 Minuten anschwitzen, bis das Gemüse weich ist.
5 Min. - 6
Den gehackten Knoblauch dazugeben und eine weitere Minute mitbraten, bis er duftet.
1 Min. - 7
Den Kalbsbraten wieder in den Bräter legen und Weißwein sowie Rinderbrühe angießen.
- 8
Alles kurz aufkochen lassen, dann den Bräter mit einem Deckel oder Alufolie abdecken und in den Ofen schieben.
- 9
Den Braten etwa 1 Stunde 30 Minuten garen, bis die Kerntemperatur 70 °C erreicht hat.
90 Min. - 10
Den Braten aus dem Ofen nehmen und vor dem Aufschneiden 10–15 Minuten ruhen lassen.
10 Min. - 11
Die Kalbskeule in Scheiben aufschneiden und zusammen mit dem Bratensaft und dem geschmorten Gemüse servieren.
Nährwerttabelle
Bundeslebensmittelschlüssel (BLS)
Die Nährwerte wurden automatisch anhand des BLS berechnet – der offiziellen deutschen Nährwertdatenbank des Max Rubner-Instituts mit über 15.000 Lebensmitteln.
Max Rubner-Institut (2025): Bundeslebensmittelschlüssel (BLS), Version 4.0 – Deutsche Nährstoffdatenbank. Karlsruhe. DOI: 10.25826/Data20251217-134202-0
Schätzung basierend auf 6 Portionen Kalbskeule gebraten
Vitamine & Mineralstoffe
% Tagesbedarf basiert auf 2.000 kcal Ernährung (EU-Referenzwerte). Quelle: Max Rubner-Institut (2025): BLS 4.0, Karlsruhe. DOI: 10.25826/Data20251217-134202-0
Bewertungen (10)
Geschmacklich eine Enttäuschung. Die Mengenangaben stimmen meiner Meinung nach nicht, es war viel zu salzig.
Meine Schwiegermutter ist eine sehr kritische Esserin, aber selbst sie war begeistert. Das sagt einiges! Die Zubereitung war absolut machbar, auch wenn man kein Sternekoch ist. Danke für dieses tolle Rezept.
Mein absolutes Lieblingsrezept auf dieser Seite! Ich bin kein besonders erfahrener Koch, aber die Schritt-für-Schritt-Anleitung hat mir sehr geholfen. Das Ergebnis war richtig professionell. Meine Mitbewohner waren sprachlos.
Habe es mit ein paar eigenen Ideen ergänzt und es war fantastisch. Tolles Basisrezept!
Habe damit einen Kochabend mit Freunden gemacht und es war der Hit des Abends. Alle wollten das Rezept haben. Was mich besonders gefreut hat: Es gelingt wirklich so, wie beschrieben, ohne versteckte Schwierigkeiten.
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Zutaten im Lexikon
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