
Pane Di Altamura (Altamura-Brot) Rezept
Pane di Altamura ist ein traditionelles italienisches Brot aus Hartweizenmehl, bekannt für seine dicke Kruste und das weiche Innere. Es stammt ursprünglich aus der Region Altamura in Süditalien.
Zubereitungszeit gesamt
1 Std. 15 Min.
Vorbereitung
20 Min.
Kochen
55 Min.
Portionen
8
Zubereitung Pane Di Altamura (Altamura-Brot)
- 1
Den Ofen auf 230 °C (Ober-/Unterhitze) vorheizen.
15 Min. - 2
Hartweizenmehl und Salz in einer großen Rührschüssel miteinander vermischen.
- 3
Die Hefe in lauwarmem Wasser auflösen und zur Mehlmischung geben.
- 4
Den Teig etwa 15–20 Minuten kräftig kneten, bis er glatt und elastisch ist.
17 Min. - 5
Den Teig mit einem sauberen Tuch abdecken und 2–3 Stunden gehen lassen, bis er sein Volumen verdoppelt hat.
150 Min. - 6
Den Teig zu einem runden Laib formen, der etwa 1,2–1,5 kg wiegen sollte.
- 7
Nach Belieben die Oberfläche des Laibs mit etwas zusätzlichem Mehl bestäuben, um eine schöne Kruste zu fördern.
- 8
Den Laib auf einen Backstein oder ein Backblech legen und die Oberfläche mit einem Kreuz einschneiden.
- 9
Im vorgeheizten Ofen 15 Minuten backen, dann die Temperatur auf 200 °C reduzieren und weitere 30–40 Minuten backen, bis die Kruste goldbraun und fest ist.
55 Min. - 10
Das Brot aus dem Ofen nehmen und auf einem Kuchengitter vollständig abkühlen lassen, bevor es angeschnitten wird.
Nährwerttabelle
Bundeslebensmittelschlüssel (BLS)
Die Nährwerte wurden automatisch anhand des BLS berechnet – der offiziellen deutschen Nährwertdatenbank des Max Rubner-Instituts mit über 15.000 Lebensmitteln.
Max Rubner-Institut (2025): Bundeslebensmittelschlüssel (BLS), Version 4.0 – Deutsche Nährstoffdatenbank. Karlsruhe. DOI: 10.25826/Data20251217-134202-0
Schätzung basierend auf 8 Portionen Pane Di Altamura (Altamura-Brot)
Vitamine & Mineralstoffe
% Tagesbedarf basiert auf 2.000 kcal Ernährung (EU-Referenzwerte). Quelle: Max Rubner-Institut (2025): BLS 4.0, Karlsruhe. DOI: 10.25826/Data20251217-134202-0
Bewertungen (10)
Trotz genauer Befolgung der Anleitung war das Ergebnis matschig und geschmacklos. Werde es nicht nochmal versuchen.
Habe es letzte Woche für einen Geburtstag gemacht. Kam super an, es war nichts mehr übrig.
Kann man machen, würde aber nächstes Mal ein paar Sachen ändern.
Mache ich jetzt regelmäßig, kommt immer gut an.
Die Garzeit hat bei mir überhaupt nicht gepasst, alles war viel zu trocken. Sehr frustrierend, weil ich mich genau an die Anleitung gehalten habe.
Endlich ein Rezept, das wirklich so funktioniert wie beschrieben. Meine Kinder haben sich eine zweite Portion geholt.
Ich koche nicht oft, aber das hier war wirklich einfach. Und schmecken tut es trotzdem wie vom Profi.
Habe es gestern Abend ausprobiert und war wirklich überrascht, wie gut es geworden ist. Kommt auf jeden Fall in meine Stammrezepte.
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Zutaten im Lexikon
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