
Selbstgemachtes BBQ-Beef-Jerky Rezept
Selbstgemachtes BBQ-Beef-Jerky ist ein aromatischer und proteinreicher Snack, der aus dünnen Rindfleischstreifen besteht, die in einer rauchigen, würzigen Barbecue-Marinade eingelegt und anschließend perfekt getrocknet werden.
Zubereitungszeit gesamt
6 Std. 15 Min.
Vorbereitung
15 Min.
Kochen
6 Std.
Portionen
4
Zubereitung Selbstgemachtes BBQ-Beef-Jerky
- 1
Das Rindfleisch quer zur Faser in dünne Streifen schneiden – etwa 3 bis 6 mm dick – damit das Jerky schön zart wird.
- 2
In einer Schüssel Sojasoße, Worcestershire-Sauce, geräuchertes Paprikapulver, braunen Zucker, Knoblauchpulver, Zwiebelpulver, schwarzen Pfeffer, Cayennepfeffer und Flüssigrauch zu einer Barbecue-Marinade verrühren.
- 3
Die Rindfleischstreifen in die Marinade geben und darauf achten, dass alle Stücke gleichmäßig bedeckt sind. Abgedeckt mindestens 6 Stunden oder am besten über Nacht im Kühlschrank marinieren.
360 Min. - 4
Den Backofen auf 70 °C vorheizen oder die niedrigste verfügbare Stufe einstellen.
10 Min. - 5
Ein Backblech mit Alufolie auslegen und ein Gitterrost darauflegen. Die marinierten Fleischstreifen in einer einzigen Lage auf dem Rost verteilen, dabei etwas Abstand zwischen den Stücken lassen, damit die Luft gut zirkulieren kann.
- 6
Das Jerky 4 bis 6 Stunden im Ofen trocknen, die Streifen dabei nach der Hälfte der Zeit wenden, bis das Fleisch trocken, aber noch leicht biegsam ist.
300 Min. - 7
Das Jerky aus dem Ofen nehmen und vollständig abkühlen lassen, bevor es in einem luftdichten Behälter aufbewahrt wird.
Nährwerte pro Portion
Kalorien
150 kcal
Protein
20 g
Kohlenhydrate
8 g
Fett
4 g
Bewertungen (9)
Meine Schwiegermutter ist eine sehr kritische Esserin, aber selbst sie war begeistert. Das sagt einiges! Die Zubereitung war absolut machbar, auch wenn man kein Sternekoch ist. Danke für dieses tolle Rezept.
Perfekt für den Alltag – schnell und lecker.
Wirklich klasse, werde ich weiterempfehlen.
Simpel aber genial, genau so mag ich es.
Habe es gestern Abend ausprobiert und war wirklich überrascht, wie gut es geworden ist. Kommt auf jeden Fall in meine Stammrezepte.
Bin eigentlich Kochmuffel, aber das war so einfach, dass sogar ich es hinbekommen habe. Und lecker war es auch noch!
Habe es letzte Woche für einen Geburtstag gemacht. Kam super an, es war nichts mehr übrig.
Habe es zweimal probiert, aber es wird einfach nicht so wie auf dem Bild. Schade, die Idee an sich klingt eigentlich gut.
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