
Suguki (Fermentierte Rübe) Rezept
Suguki ist ein traditionelles japanisches Rübeneinlegusel aus Kyoto, bekannt für seinen würzig-sauren und knackigen Geschmack, der durch natürliche Milchsäuregärung entsteht.
Zubereitungszeit gesamt
336 Std. 30 Min.
Vorbereitung
30 Min.
Kochen
336 Std.
Portionen
4
Zubereitung Suguki (Fermentierte Rübe)
- 1
Die Suguki-Rübe gründlich waschen, Erde entfernen sowie Wurzeln und Blätter abschneiden, dabei etwa 2 cm Stielansatz stehen lassen.
- 2
Eine Lake herstellen, indem Salz in einem großen Behälter im Wasser aufgelöst wird. Die Salzkonzentration sollte etwa 5 % des Wassergewichts betragen.
- 3
Die Suguki-Rübe vollständig in die Salzlake tauchen und mehrere Stunden, bis über Nacht, einweichen lassen, um die Bitterstoffe zu reduzieren und die Rübe leicht weich zu machen.
- 4
Die Rübe abgießen und mit einem sauberen Tuch trocken tupfen.
- 5
Die Suguki-Rübe in ein sauberes Fermentationsgefäß oder einen Steintopf geben, dabei leicht andrücken, um etwas Saft freizusetzen, und fest einschichten.
- 6
Die Rübe mit einem Fermentationsgewicht oder einem sauberen Teller beschweren, damit sie im eigenen Saft untergetaucht bleibt.
- 7
Den Behälter locker mit einem Tuch oder einem Fermentationsdeckel abdecken, damit Luft zirkulieren kann, aber keine Verunreinigungen eindringen.
- 8
Die Rübe bei Zimmertemperatur (etwa 18–22 °C) rund 1 bis 2 Wochen fermentieren lassen und zwischendurch immer wieder probieren, bis die gewünschte Säure erreicht ist.
- 9
Nach der Fermentation das Suguki im Kühlschrank aufbewahren, um den Gärprozess zu verlangsamen, und für besten Geschmack innerhalb eines Monats verzehren.
- 10
Das Suguki in Scheiben schneiden und als traditionelle japanische Beilage aus eingelegtem Gemüse servieren – besonders gut zu Reis und anderen Gerichten.
Nährwerte pro Portion
Kalorien
15 kcal
Protein
1 g
Kohlenhydrate
2 g
Fett
0 g
Bewertungen (9)
Nicht schlecht, aber die Garzeit war bei mir länger.
Sehr empfehlenswert, alle waren begeistert.
Super lecker! Wird definitiv wieder gemacht.
Habe es schon mehrfach nachgekocht. Immer ein Genuss!
Schmeckt wie bei Oma, großartig!
Hervorragend! Gäste waren total begeistert.
Ich würde es beim nächsten Mal etwas anders machen.
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